Aufsichtspflicht zwischen Paragraphen und Pädagogik Am 26. Juni 2010 besuchten 12 Teilnehmer diese Tagesfortbildung, vorbereitet durch die Sportkreisjugend Hersfeld-Rotenburg, im Bürgerhaus Bad Hersfeld-Petersberg. Das zentrale Anliegen dieser Fortbildung war es, den Teilnehmern Handlungssicherheit im Vereinsalltag, bei der Betreuung von Kindern und Jugendlichen zu vermitteln. Gerne nutzten die Teilnehmer die Chance über diese Themen und über Bezüge zum eigenen Vereinsalltag zu sprechen. Diese Übungsleiter und Trainer sind sensibilisiert für diese Thematik und fanden es sehr hilfreich über eigene Ängste und Fragen im Zusammenhang mit dem wichtigen Thema „Aufsichtspflicht“ gesprochen zu haben. Mit Alexander Marks stellte die Sportjugend Hessen einen qualifizierten Lehrgangsleiter, der sich auch dem aktuellen Thema „Kindeswohl“ annahm. Das Thema wurde mit Betroffenheit diskutiert und der Schutz der Opfer wurde dabei als wichtigstes Ziel herausgestellt. Die Teilnehmer haben engagiert diskutiert und gezeigt, dass sie mit dieser Thematik und der aktuellen Diskussion vertraut sind und können so Grenzverletzungen in ihrem Vereinsalltag besser wahrnehmen und entsprechend reagieren. Das soll auch ein Zeichen an die Eltern, Kinder und Jugendlichen sein, dass dieses Thema im Sport kein Tabu ist und Sportvereine ihrer sozialen Verantwortung gerecht werden. Nähere Informationen sind zu finden auf der Homepage der Sportjugend Hessen im Kapitel „Information und Service“ in der „Infothek“ (www.sportjugend-hessen.de). Referentinnen und Referenten der Sportjugend stehen gerne als Berater für die Sportorganisationen zur Verfügung. Sven-Peter Eichholz, Kreisjugendwart Fitness für Kids ………unter diesem Motto trafen sich am 24.04.2010 dreiundzwanzig Übungsleiterinnen und Übungsleiter zu einer Fortbildung der Sportjugend Hessen. Die Veranstaltung fand in der Sporthalle der Konrad- Duden-Schule in Bad Hersfeld statt. Hierzu eingeladen hatte die Sportjugend Hersfeld-Rotenburg. Nach einer kurzen Einführungsrunde wurden vom Seminarleiter verschiedene Kennenlern- und Aufwärmspiele erklärt und von den Übungsleitern auch gleich in die Tat umgesetzt. Hier und beim „Münchener Sportfest“, einer Olympiade über zehn Stationen, wurde schnell klar, wer eine bessere Ausdauer haben muß. Die Erwachsenen oder die Kidis mit denen man das ganze im Verein praktizieren soll. Für die Übungsleiter stand an diesem Tag nicht nur Bewegung im Vordergrund, sondern vor allem der Spaß.. Am Ende waren alle Beteiligten kaputt. Viele gingen mit jeder Menge neuer Ideen nach Hause. Regine Kranz, Jugendwartin
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