Qualitätssiegel Sport pro Gesundheit für Thomas Klessa
BAD HERSFELD. Der Bad Hersfelder Lauftreffleiter Thomas Klessa hat das Qualitätssiegel Sport pro Gesundheit vom Landessportbund Hessen erhalten. Die Auszeichnung überreichte Sportkreisvorsitzender Paul Mähler dem Mitarbeiter im Ausbildungsteam des Hessischen Leichtathletikverbandes vor dem Start beim Lauftreff des Bad Hersfelder Vereins Sport und Gesundheit im Kurpark der Kreisstadt. Das Qualitätssiegel hat der Trainer und Übungsleiter mit B- und C-Lizenzen für Leichtathletik, Breitensport und Sport in der Prävention durch Zusatzausbildungen im Gesundheitssport zuerkannt bekommen. Der Gültigkeitsbereich: Laufen und Nordic Walking als gesundheitsorientiertes Ausdauertraining für Anfänger. Neben der Urkunde für das ein Jahr gültige Qualitätssiegel erhielt Thomas Klessa ein T-Shirt mit dem Logo Sport pro Gesundheit und der Verein ein Schild mit dem Logo und den Inschriften der Partner von Sport pro Gesundheit: dem Landessportbund und der Landesärztekammer Hessen. Der Lauftreff des Bad Hersfelder Vereins mit Übungsleiter Thomas Klessa startet immer donnerstags um 18.30 Uhr an der Stadthalle für Anfänger und Fortgeschrittene.
Das Qualitätssiegel Sport pro Gesundheit
Bewegung und sportliche Betätigung haben umfassende Wirkungen auf das Wohlbefinden, die Zufriedenheit und die Lebensqualität der Menschen. Darüber hinaus tragen sportliche Aktivitäten entscheidend dazu bei, Risikofaktoren zu vermindern und Krankheiten vorzubeugen. Die Angebote mit dem Qualitätssiegel Sport pro Gesundheit möchten auch den so genannten Nicht-Sportlern auf dem Weg zu einem bewegteren Leben begleiten.
Bundesärztekammer wirkt mit
Sport pro Gesundheit wurde vom Deutschen Olympischen Sportbund in Zusammenarbeit mit der Bundesärztekammer auf den Weg gebracht. Durch die Kooperation soll vor allem eine bundesweite Verbreitung und eine bundeseinheitliche Qualität der Angebote gewährleistet werden.
Was bietet das Qualitätssiegel?
Die Vereine und Verbände im Sport garantieren eine gleich bleibend hohe Qualität der Angebote. Für alle zertifizierten Gesundheitsprogramme gelten verbindliche Qualitätskriterien.
Die Qualitätssiegel-Angebote setzen auf die präventive Wirkung von Bewegung. Sie stärken das Herz-Kreislauf- und das Skelett-System, stabilisieren den Rücken und verfolgen gezielte Stressbewältigung. Ärzten informieren Interessierte über die Qualitätssiegel-Angebote in ihrer Nähe. Diese Gesundheitsangebote gibt es bundesweit.
Die Sportvereine, die sich mit großem Engagement an der Aktion beteiligen, leisten mittel- und langfristig einen Beitrag zur Kostendämpfung im Gesundheitswesen.
Viele Krankenkassen haben das Siegel als qualifizierte Maßnahme zur Primärprävention anerkannt. Mitglieder haben die Möglichkeit, sich über § 20 SGB V einen Teil der Kurskosten rückerstatten zu lassen. Vor der Aufnahme des Angebots muss die Krankenkasse aber zustimmen.
Darüber hinaus sind die Angebote von Sport pro Gesundheit von einigen Kassen über § 65 SGB V in das Bonusprogramm aufgenommen worden. Interessierte sollten sich vorher auf jeden Fall bei ihrer Krankenkasse vor Ort informieren.

Der Bad Hersfelder Lauftreffleiter Thomas Klessa wurde vom Sportkreisvorsitzenden Paul Mähler, vorn Mitte, von rechts, mit dem Qualitätssiegel Sport pro Gesundheit vor dem Lauftreffstart ausgezeichnet.

Thomas Klessa mit zwei Läuferinnen beim Anfängertraining im Bad Hersfelder Kurpark.
Text und Fotos zu honorarfreien Veröffentlichung:
Herbert Vöckel
Pressewart Sportkreis Hersfeld-Rotenburg
Gieseweg 23, 36199 Rotenburg
Telefon: 06623 / 919776 – Fax: 06623 / 919778
E-Mail: voeckel(at)t-online.de
Internet: sport-hef-rof.de
Sportehrentag im Seepark Kirchheim
Ehre, wem
Ehre gebührt
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„Diese Ehre gebührt Ihnen.“ Landrat
Dr. Karl-Ernst Schmidt begrüßte mit einem Zitat aus Goethes
Faust die zu Ehrenden beim Sportehrentag im Seepark Kirchheim.
Mit ihren sportlichen Leistungen hätten sie nicht nur sich
selbst Ehre gemacht. Durch ihre Erfolge seien die Namen ihrer
Vereine, der Dörfer, Städte und Gemeinden weit über die
Kreisgrenzen hinaus bekannt geworden. Das allein schon sei eine
tolle Leistung. Sport ist Mord. „Dieser Ausspruch von Winston
Churchill ist falsch“, stellte der Landrat fest. Sport ist
für ihn Leben, Energie und Dynamik oder, wie man es heute
formuliert, Power (Stärke, Leistung, Wucht). Erfolge und Siege,
Medaillen und Pokale seien nur ein Teil des Lohns für
Anstrengungen und Mühen, der andere, der wichtigere, das
Erlebnis in der Gemeinschaft. Hier würden Teamgeist und
Fairness geübt, Altersgrenzen überwunden und Menschen
verschiedener Herkunft integriert. Das mache den Sport
lohnenswert. Der Kreis unterstütze den Sport durch die zur
Verfügung gestellten Übungs- und Wettkampfstätten.
Sport ist in Verein am schönsten
Sportkreisvorsitzender Paul Mähler, der
auch viele Gäste und Repräsentanten aus den Bereichen Politik,
Sport und Verwaltung beim Sportehrentag begrüßte, erinnerte an
die vielen Helfer, Trainer, Übungsleiter und Eltern. Sie
würden hinter den Sportler stehen und für die Erfolge
maßgeblich mit verantwortlich sein. Für die Gemeinde Kirchheim
begrüßte Bürgermeister Manfred Koch die Besucher.
Mitgestaltet wurde der Sportehrentag von der Aerobicgruppe des
Freizeit-Sportclubs Kirchheim sowie von der Jazzdancegruppe und
der Rock’n’Roll-Formation des
Tanzsportclubs Rot-Weiß Bad Hersfeld. Die Geldpreise der
Sparkassenstiftung Bad Hersfeld-Rotenburg übergab Sascha Sippel
den Sportlern und Mannschaften des Jahres. Die Ehrenurkunden und
Sportmedaillen überreichten Landrat Dr. Karl-Ernst Schmidt und
die Mitglieder des Sportkreisvorstandes den 149 Geehrten – 69
Frauen und 80 Männer. Horst Groß vom Sportkreisvorstand
moderierte den Sportehrentag und interviewte die Sportler nun
schon zum 20-mal in Folge, Knut Mähler steuerte die
Multimediaschau. Im Organisationsteam waren ferner Renate Epple
und Antje Lerch von der
Kreisverwaltung tätig. Gemeinsame Ausrichter des Sportehrentags
waren der Kreisausschuss des Landkreises und der
Sportkreisvorstand Hersfeld-Rotenburg.
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Fotos vom Sportehrentag finden Sie
einer Diaschau
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Sportlerin des Jahres
Ich will Weltmeisterin werden
Das ist ein ehrgeiziges Ziel, das Swantje Glock
beim Sportehrentag des Landkreises Hersfeld-Rotenburg im Seepark
Kirchheim verkündete. Doch ganz abwegig ist das Vorhaben der
13-jährigen Radsportlerin nicht. Die deutsche Vizemeisterin im
Einer-Kunstradfahren der Schülerinnen U15 wurde schließlich
für eine Weltjahresbestleistung zur Sportlerin des Jahres
gekürt. Auf die Auszeichnung durch Landrat Dr. Karl-Ernst
Schmidt und Sportkreisvorsitzenden Paul Mähler musste das
Radsporttalent vom RSV Weiterode am Freitagabend im Seepark
Kirchheim lange warten. Die Ehrenurkunden für die Sportler
ihrer Altersgruppe waren längst vergeben. Enttäuscht stellte
sie fest: „Die haben mich vergessen.“ Auch Trainer Ingo Schaar
wurde unruhig: „Da stimmt was nicht.“ Nur einer blieb am
Tisch der Radsportler gelassen: Kreisvorsitzender Karl-Heinz Bickhardt.
Er war informiert. Das Gesicht von Swantje Glock
hellte sich erst auf, als Moderator Horst Groß die Stationen
ihrer Erfolgbilanz vorstellte. Der Ausdruck der Enttäuschung
wich einem fassungslosen Glücksgefühl. Sportlerin des Jahres
– diese Auszeichnung hatte das Radsporttalent aus dem Bad
Hersfelder Stadtteil Sorga nicht
erwartet. Die Zugabe: ein Geldpreis der Sparkassenstiftung Bad
Hersfeld-Rotenburg. „Das ist die Anzahlung für das nächste
Kunstrad“, freute sie sich zusammen mit ihrer Mama über die
finanzielle Unterstützung.
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Sportler des Jahres
Der überraschte Titelverteidiger
Weltmeister war er schon, und das gleich
zweimal vor zwei Jahren: Michael
Reith. Auf der Bühne
beim Sportehrentag stand er auch schon vor seiner Auszeichnung
zum Sportler des Jahres. Gemeinsam mit seinen
Mannschaftskameraden vom TSV Süß wurde er als
Hessenpokalsieger im Kegeln geehrt. Über den erneuten Aufruf
ganz am Ende der Veranstaltung war der 16-jährige
Gymnasialschüler deshalb überrascht. Doch von der sportlichen
Ausbeute im Vorjahr war keiner im Kreis besser als er: Deutscher
Meister im Einzel und Vizemeister mit der Mannschaft. Für
dieses Jahr strebt Michael Reith
wieder größere Ziele an: die Weltmeisterschaft vom 16. bis 25.
August in Brasilien. „Für die Titelwettkämpfe habe ich mich
schon im Vorjahr qualifiziert“, beantwortete Reith
die Frage von Moderator Horst Groß nach seiner sportlichen
Zukunft. Dann würden auch seine Haare wieder kürzer, wegen der
Hitze in Brasilien. Gern würde er mehr trainieren. Leider geht
das nur zweimal die Woche, bedauerte der 16-jährige die
eingeschränkten Übungsmöglichkeiten. Auf der Süßer
Sportstätte der Kegler wünscht sich Michael Reith
eine Verdopplung der Bahnen von zwei auf vier, damit seine
Mannschaft endlich einmal in eine höhere Liga aufsteigen kann.
Nentershausen Bürgermeister Ralf Hilmes
hat die Anregung gehört. Er war Gast beim Sportehrentag.
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Mannschaften des Jahres
Glückwünsche zum Geburtstag
Die gab es von Claudia Ries für ihre
kleine Schwester, die ihr trotz der Geburtstagsfeier am gleichen
Tag die Teilnahme am Sportehrentag ermöglichte. Für die
Tischtennisspielerin war das ein besonderes Ereignis.
Schließlich wurde sie gemeinsam mit ihren
Mannschaftskameradinnen Annabelle Bey, Frauke Krauß und Lisa
Ellrich geehrt. Das Team des TTC Richeldorf
wurde als Oberligameister der Spielsaison 2008/2009 mit der
Sportmedaille in Silber ausgezeichnet und zur Frauenmannschaft
des Jahres gekürt. Das Team schaffte sogar den Aufstieg in die
Tischtennis-Regionalliga, wo es derzeit nicht so gut läuft. „Müsst
ihr absteigen, zumal der Tischtennisverband die Liga um fünf
Mannschaften verkleinert?“, fragte Moderator Horst Groß. Die
Antwort von Claudia Ries: „Wir sind dabei.“ Auch beim
Wiederaufstieg ist die Nummer eins im Richelsdorfer
Team skeptisch. Die Mannschaft werde so nicht weiter bestehen
bleiben. Zwei Spielerinnen wollen studieren und fallen deshalb
aus. Die sportliche Zukunft sei ungewiss.
Keine Zukunftssorgen hat die
Männermannschaft des Jahres: das Deutsche Meisterteam des Karate-Dojo
Rotenburg. Das Erfolgstrio Anton Hilfer,
Nikita Schneider und Jens Wehrum vertraut auf ihre Stärke und
das Können ihres Trainers Volker Sandrock.
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Kreissportplakette
Ein Orden mit Gewicht
Mit der Sportplakette belohnte der
Landkreis Hersfeld-Rotenburg das langjährige Wirken von drei
Mitarbeitern der Sportvereine und –verbände. Die
Preisträger:
- Dieter Landau vom TSV Bebra ist seit 30 Jahren im
Handballsport ehrenamtlich tätig. Seine Stationen als
Vereins- und Verbandsmitarbeiter in dieser Zeit:
Abteilungsleiter Handball und Stellvertreter,
Schiedsrichter, Schiedsrichterwart im Kreis
Hersfeld-Rotenburg und in den Bezirken Fulda und Melsungen-Hersfeld.
- Wilfried
Freund vom SC Lispenhausen
blickt auf 40 Jahre ehrenamtlichen Einsatz zurück. Seine
Tätigkeiten: Schiedsrichter und Kreislehrwart im
Fußballkreis Eschwege von 1970 bis 1995, 1. Vorsitzender
des SC Lispenhausen von 1994 bis
2000, danach stellvertretender Vereinschef und Betreuer der Bambinimannschaft
bis heute.
- Arno Bingel vom
Verein Kanuwanderer Bad Hersfeld engagiert sich sein 1986.
Das Gründungs- und heutige Ehrenmitglied war in 23 Jahren
Mitwirkung im Vereinsvorstand als Schriftführer, erster und
zweiter Vorsitzender tätig. Seit 1991 vertritt Arno Bingel
die Fachgruppe Kanu im Sportkreis Hersfeld-Rotenburg. Im
Hessischen Kanuverband und im Bezirk Nordhessen war der Bad
Hersfelder zudem Referent für Öffentlichkeitsarbeit der
Fachgruppe Kanuwandersport von 1991 bis 2007.
Hintergrund
Sportplakette
Die Sportplakette des Landkreises
Hersfeld-Rotenburg ist ein Orden mit Gewicht. Ihn erhalten nur
ehrenamtliche Mitarbeiter, die sich über Jahrzehnte hinweg in
führenden Positionen der Sportvereine und –verbände
engagieren. Vorausgesetzt wird eine Kombination von
ehrenamtlichem Einsatz auf Vereins- und Verbandsebene von
mindestens 20 Jahren.
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Kreisehrenpreise
Nein zu Rassismus und Gewalt
Eine Mannschaft feierte ihren Betreuer: der
SVA Bad Hersfeld den 84-jährigen Rudi Kiel. Er freute sich mit
dem Team über die Auszeichnung mit dem Kreisehrenpreis beim
Sportehrentag im Seepark Kirchheim. Die Trophäe erhielt die
Mannschaft für die Meisterschaft in die Verbandsliga und den
Aufstieg in die Hessenliga. „Als gute Seele des Teams behört
der Rudi ganz einfach dazu“, stellte Moderator Horst Groß
fest. Die gute Stimmung der Mannschaft übertrug beim
Sportehrentag auf die mehr als 400 Besucher, die mit ihrem
Beifall auch das soziale Engagement der Fußballer
unterstützten. Der SVA Bad Hersfeld setzt sich zusammen mit 19
weiteren Vereinen der Fußball-Hessenliga für die Aktion „balance
hessen“ ein. Unterstützt werden
die Projekte „Nein zu Rassismus und Gewalt“ und „Fairer
Sport in Hessen“. Die Aktionen stehen für die Integration von
sozial Schwachen und Außenseitern, Fairness im Sport und in der
Freizeit, Respekt gegenüber Mitspielern und Bürgern,
Eigenverantwortung und Zivilcourage sowie Toleranz und
Gleichberechtigung von Menschen mit unterschiedlichen
kulturellen und religiösen Hintergründen. Der SVA Bad Hersfeld
hat zwei Projektleiter: Lars Stippich
und Gerhard König. Sie unterstützen verschiedene Vorhaben: die
Selbstverpflichtung aller SVA-Mannschaften, die Zusammenarbeit
mit den Vereinen International und Smog sowie die Einbindung von
Behinderten (August-Wilhelm-Mende-Schule in Bebra und Soziale
Förderstätten). Angeboten werden Sportstunden der Spieler und
die Betreuung der Behinderten bei Heimspielen.
Mit Kreisehrenpreise wurden ferner das
Handball-Mädchenteam des TV Hersfeld als Vizemeister der
Handball-Oberliga Nord der C-Jugend und die
Tischtennis-Mädchenmannschaft der Gesamtschule Niederaula als
Landessieger beim Schulwettbewerb Jugend trainiert für Olympia
ausgezeichnet.
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Sportler und Mannschaften des Jahres
Sportlerin:
Deutsche Vizemeisterin Swantje Glock
(RSV Weiterode) – Radsport.
Sportler:
Deutscher Meister Michael Reith (TSV
Süß) - Kegeln.
Frauen-Mannschaft:
Oberligameister TTC Richelsdorf –
Tischtennis.
Männer-Mannschaft:
Deutscher Meister Karate-Dojo
Rotenburg – Karate.
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Sportmedaille in Gold
Behindertensport,
Sparte Sportschießen: Manuela Schmermund (SG Mengshausen).
Sportmedaille in Silber
Behindertensport,
Sparte Sportschießen: Natascha Hiltrop
(SV Lengers).
Karate:
Anton Hilfer, Nikita Schneider und
Jens Wehrum (alle KD Rotenburg).
Kegeln:
Michael Reith (TSV Süß).
Leichtathletik:
Sven Knierim (LG Alheimer
Rotenburg-Bebra).
Rasenkraftsport:
Enzo Mackenroth,
Christopher Keidel, Björn Schulz
und Jonas Trieschmann (alle RKV Athletics
Bebra).
Sportschießen:
Jaqueline Orth, Lukas Schade (beide SV Niederaula), Silvia
Göbel, Michelle Horst, Kirsti Rieckhoff (alle SG Mengshausen/SV
Stärklos) und Karin Schade (SV Meckbach).
Tischtennis:
Claudia Ries, Annabelle Bay, Frauke Krauß und Lisa Ellrich
(alle TTC Richelsdorf).
Sportmedaille in Bronze
Karate:
Andreas Petysch und Erik Hiege
(beide KD Rotenburg).
Leichtathletik:
Lukas Linß, Michelle Schüttler
und Friederike Porst (alle LG Alheimer
Rotenburg-Bebra).
Rasenkraftsport:
Robin Laudemann, Kevin Meister und
Sascha Wetzel (alle RKV Athletics
Bebra).
Sportschießen: Andrea Ruch, Beatrix Suck,
Heike Waldeck (alle SVH Blankenheim), Eva Hollstein
(Niederaula), Jan-Niklas Michel, Tobias Möller, Philipp Müller
(alle SV Ransbach), Florian
Modenbach (SV Rotensee), Yvonne Drews, Susanne Scheuermann,
Kathrin Schmidt (alle SV Eitra),
Tanja Faust, Petra Mainz, Daniel Meeßen
und Tina Sippel (alle SV Stärklos).
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Ehrenurkunde in Gold
Leichtathletik:
Christian Aue, Frank Metzger (beide TV Breitenbach) und Ute Mackenroth
(LG Alheimer Rotenburg-Bebra/RKV Athletics
Bebra).
Radsport:
Swantje Glock (RSV Ronshausen).
Wasserski:
Wolfgang Senge (WSC Kirchheim).
Ehrenurkunde in Silber
Gehörlose:
Karl-Heinz Neusel, Andreas Degenhardt, Ralf Helmchen, Volker
Kramer und Hans-Joachim Goller (alle
GSC Bad Hersfeld).
Kegeln:
Philipp Karalus (SKV Heringen),
Matthias Löffler, Ralf Dunkelberg, Matthias Reith,
Andreas Weishaar, Dittmar Ill und
Helmut Strube (alle TSV Süß)
Leichtathletik:
Sandra Barborseck (TV Breitenbach), Gesine
Sichler und Daniel Hubert (beide LG Alheimer
Rotenburg-Bebra).
Motorsport:
Carsten Alexy
(RSC Rotenburg).
Radsport:
Hannah Auth (RSV Weiterode).
Rasenkraftsport:
Maximilian Mock, Janis Horst und Daniel Becker (alle RKV Athletics
Bebra).
Schach:
Vanessa Krauße, Paula Gärlich
und Mona-Lisa Beisheim (alle SKT Bad
Hersfeld).
Schwimmen:
Marcus Günther (TV Hersfeld).
Sportschießen:
Pamela Bindel, Mona Schmidt, Sina
Schröder (alle SV Meckbach/TSV Obergeis)
und Günther Barth (SV Eitra).
Tischtennis:
Heinz Flache (TV Heringen), Thomas Woldt,
Lothar Oeste, Karl-Heinz Schmitz und
Dr. Wilhelm Neuhaus (alle TTV Weiterode).
Turnen:
Anne Schreiber (TV Hersfeld).
Ehrenurkunde in Bronze
Kegeln:
Dieter Sieler und Michael Schäfer
(beide SKV Heringen).
Leichtathletik:
Ute Kern, Anja Schwarz-Granzow,
Joshua Krocker, Simon Wedekind (alle
TV Breitenbach), Uwe Krah (LG Alheimer
Rotenburg-Bebra), Alexander Heger (TV Heringen), Silke Altmann
(LC Marathon Rotenburg), Robert Rehs, Axel Nöding
und Samuel Heese (alle RKV Athletics
Bebra).
Sportschießen:
Regina Knoll, Kornelia Kratz und Regina Todt
(alle SV Unterhaun).
Tanzen:
Christel Keusgen und Herbert Keusgen
(beide TSC Bad Hersfeld).
Tischtennis:
Hans-Otto Schaper und Willi Weritz
(beide TV Heringen).
Turnen:
Lisa Schäfer, Paula Brenzel,
Larissa Hohmann, Celine Wolf und Kim Bauer (alle TV Mansbach)
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Kreisehrenpreise
Handball:
C-Jugendmannschaft des TV Hersfeld – Vizemeister der Oberliga
Nord – mit Katharina Allendorf, Lisa-Marie Becker, Lisa-Marie Berz,
Lena Lochhaas, Marie Nieding,
Anna-Lena Rech, Jana Riether,
Fabienne Eidam, Hannah Hildebrand, Lena Hagedorn, Chantal
Köhler, Laura Weidemann, Katharina Weppler,
Ilona Willhardt und Sarah Koch.
Trainer ist Ute Berz.
Fußball:
1. Seniorenmannschaft des SVA Bad Hersfeld – Meister der
Verbandsliga und Aufsteiger in die Fußball-Hessenliga – mit
Andreas Brieschke, Roger Domachowski,
Alexander Ebinger, Sebastian Fey,
Michael Geier, Peter Göbel, Tim Gonnermann,
Daniel Hess, Christian Kirbus, Denis
Masic, Alexander Müller, Bekim
Mustafi, Michael Panthen,
Patrick Sauer, Jonas Seitz, Christoph Wiegand und Christian
Winter. Betreuer ist Rudi Kiel.
Schulsport:
Tischtennis-Mädchenmannschaft der Gesamtschule Niederaula –
Landessieger „Jugend trainiert für Olympia“ der
Wettkampfklasse vier – mit Madita
Galle, Jennifer Geißel, Lisa Klotzbach, Sandy Stiebing,
Jessica Zweininger, Annika Schäfer
und Ellen Strippel.
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Deutscher Olympischer Sportbund
Sonderauszeichnungen Deutsches
Sportabzeichen
40.
Prüfung: Karlheinz Rödling (LG Alheimer
Rotenburg-Bebra).
35.
Prüfung: Bernd Strube (TSV Bebra).
30.
Prüfung: Wilfried Backhaus (SC Neuenstein), Karl-Heinz Ellenberger
(TSV Sorga), Gisela Grunwald
und Thomas Kunz (beide LG Alheimer
Rotenburg-Bebra).
25. Prüfung: Nortrud
Hofmeister (TSV Bebra), Emma Knierim
(SV Hersfeld), Bernard
Meyer (LC Marathon Rotenburg) und August Rabe (TVG
Nentershausen).
Herbert Vöckel
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Sportkreis Hersfeld-Rotenburg
Bildungsprogramm vorgestellt
BAD HERSFELD. Der Sportkreis Hersfeld-Rotenburg geht neue Wege. Erstmals wurde ein
Jahresprogramm für Fortbildungen erstellt. Das liegt in gedruckter Form als Handzettel (Flyer) vor.
Aufgelistet sind neun Seminare im Jahr 2010, die den Vereinen, ihren Mitgliedern und Mitarbeitern, den Trainern und Übungsleitern angeboten werden. Erstellt wurde das Fordbildungsprogramm vom neuen
Bildungsbeauftragten des Sportkreises, Frank Rechberg (Neuenstein). Er hat das Bildungskonzept zusammen mit dem Landessportbund Hessen erarbeitet. „Erfolgreich Spendenbriefe schreiben“ ist das erste Seminat der Bildungsreihe am 27. Februar in Bad Hersfeld. Für diese Fortbildung sind nur noch wenige Plätze frei. Ferner sind vorgesehen:
Mein Verein in den Medien – eine Fortbildung für Öffentlichkeitsarbeiter, Xlider, die neue
Bewegungserfahrung,
Slackline: Koordination, Konzentration und Körperspannung auf dem breiten Gummiband,
Fitnessspiele für Kids,
Kreatives Bewegen und Spielen für Kinder von drei bis sieben Jahren, ein Kurs zur Entspannung „Kraft aus sich selbst schöpfen“,
Aufsichtspflicht – zwischen Paragraphen und Pädagogik und ein Erste-Hilfe-Kurs.
Alle Seminare werden von Mitarbeitern des Lehrstabs des Landessportbundes Hessen geleitet.
Der Sportkreis Hersfeld-Rotenburg versteht sich nach Mitteilung von Frank Rechberg als Dienstleister für seine 295 Vereine mit über 53 000 Mitgliedern. Die Fortbildungen sind nach seiner Aussage für Vereinsvorstände, Trainer und Übungsleiter geeignet. Sie ersparen den Mitarbeitern durch die dezentrale Teilnahme an den Fortbildungen weite Fahrten nach Frankfurt oder in andere Ballungszentren zur Verlängerung der Trainer- und Vereinsmanagerlizenzen.
Der Flyer mit dem Bildungsprogramm kann beim Bildungsbeauftragten Frank Rechberg angefordert werden: Telefon und Fax: 06621 / 75 323 oder E-Mail
Frank.Rechberg@tele2.de

Der Bildungsbeauftragte des Sportkreises Hersfeld-Rotenburg, Frank Rechberg, stellte den Handzettel (Flyer) mit dem dezentralen Bildungsanbot für Sportvereine und ihre Mitglieder vor. Foto: Sportkreis/nh
Herbert Vöckel
Sportkreispressewart
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