Qualitätssiegel Sport pro Gesundheit für Thomas Klessa

BAD HERSFELD. Der Bad Hersfelder Lauftreffleiter Thomas Klessa hat das Qualitätssiegel Sport pro Gesundheit vom Landessportbund Hessen erhalten. Die Auszeichnung überreichte Sportkreisvorsitzender Paul Mähler dem Mitarbeiter im Ausbildungsteam des Hessischen Leichtathletikverbandes vor dem Start beim Lauftreff des Bad Hersfelder Vereins Sport und Gesundheit im Kurpark der Kreisstadt. Das Qualitätssiegel hat der Trainer und Übungsleiter mit B- und C-Lizenzen für Leichtathletik, Breitensport und Sport in der Prävention durch Zusatzausbildungen im Gesundheitssport zuerkannt bekommen. Der Gültigkeitsbereich: Laufen und Nordic Walking als gesundheitsorientiertes Ausdauertraining für Anfänger. Neben der Urkunde für das ein Jahr gültige Qualitätssiegel erhielt Thomas Klessa ein T-Shirt mit dem Logo Sport pro Gesundheit und der Verein ein Schild mit dem Logo und den Inschriften der Partner von Sport pro Gesundheit: dem Landessportbund und der Landesärztekammer Hessen. Der Lauftreff des Bad Hersfelder Vereins mit Übungsleiter Thomas Klessa startet immer donnerstags um 18.30 Uhr an der Stadthalle für Anfänger und Fortgeschrittene. 

Das Qualitätssiegel Sport pro Gesundheit

Bewegung und sportliche Betätigung haben umfassende Wirkungen auf das Wohlbefinden, die Zufriedenheit und die Lebensqualität der Menschen. Darüber hinaus tragen sportliche Aktivitäten entscheidend dazu bei, Risikofaktoren zu vermindern und Krankheiten vorzubeugen. Die Angebote mit dem Qualitätssiegel Sport pro Gesundheit möchten auch den so genannten Nicht-Sportlern auf dem Weg zu einem bewegteren Leben begleiten.

Bundesärztekammer wirkt mit

Sport pro Gesundheit wurde vom Deutschen Olympischen Sportbund in Zusammenarbeit mit der Bundesärztekammer auf den Weg gebracht. Durch die Kooperation soll vor allem eine bundesweite Verbreitung und eine bundeseinheitliche Qualität der Angebote gewährleistet werden.

Was bietet das Qualitätssiegel?

Die Vereine und Verbände im Sport garantieren eine gleich bleibend hohe Qualität der Angebote. Für alle zertifizierten Gesundheitsprogramme gelten verbindliche Qualitätskriterien.
Die Qualitätssiegel-Angebote setzen auf die präventive Wirkung von Bewegung. Sie stärken das Herz-Kreislauf- und das Skelett-System, stabilisieren den Rücken und verfolgen gezielte Stressbewältigung. Ärzten informieren Interessierte über die Qualitätssiegel-Angebote in ihrer Nähe. Diese Gesundheitsangebote gibt es bundesweit.
Die Sportvereine, die sich mit großem Engagement an der Aktion beteiligen, leisten mittel- und langfristig einen Beitrag zur Kostendämpfung im Gesundheitswesen.
Viele Krankenkassen haben das Siegel als qualifizierte Maßnahme zur Primärprävention anerkannt. Mitglieder haben die Möglichkeit, sich über § 20 SGB V einen Teil der Kurskosten rückerstatten zu lassen. Vor der Aufnahme des Angebots muss die Krankenkasse aber zustimmen.
Darüber hinaus sind die Angebote von Sport pro Gesundheit von einigen Kassen über § 65 SGB V in das Bonusprogramm aufgenommen worden. Interessierte sollten sich vorher auf jeden Fall bei ihrer Krankenkasse vor Ort informieren.



Der Bad Hersfelder Lauftreffleiter Thomas Klessa wurde vom Sportkreisvorsitzenden Paul Mähler, vorn Mitte, von rechts, mit dem Qualitätssiegel Sport pro Gesundheit vor dem Lauftreffstart ausgezeichnet.



Thomas Klessa mit zwei Läuferinnen beim Anfängertraining im Bad Hersfelder Kurpark.

Text und Fotos zu honorarfreien Veröffentlichung:

Herbert Vöckel
Pressewart Sportkreis Hersfeld-Rotenburg
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Sportehrentag im Seepark Kirchheim

Ehre, wem Ehre gebührt

„Diese Ehre gebührt Ihnen.“ Landrat Dr. Karl-Ernst Schmidt begrüßte mit einem Zitat aus Goethes Faust die zu Ehrenden beim Sportehrentag im Seepark Kirchheim. Mit ihren sportlichen Leistungen hätten sie nicht nur sich selbst Ehre gemacht. Durch ihre Erfolge seien die Namen ihrer Vereine, der Dörfer, Städte und Gemeinden weit über die Kreisgrenzen hinaus bekannt geworden. Das allein schon sei eine tolle Leistung. Sport ist Mord. „Dieser Ausspruch von Winston Churchill ist falsch“, stellte der Landrat fest. Sport ist für ihn Leben, Energie und Dynamik oder, wie man es heute formuliert, Power (Stärke, Leistung, Wucht). Erfolge und Siege, Medaillen und Pokale seien nur ein Teil des Lohns für Anstrengungen und Mühen, der andere, der wichtigere, das Erlebnis in der Gemeinschaft. Hier würden Teamgeist und Fairness geübt, Altersgrenzen überwunden und Menschen verschiedener Herkunft integriert. Das mache den Sport lohnenswert. Der Kreis unterstütze den Sport durch die zur Verfügung gestellten Übungs- und Wettkampfstätten.

Sport ist in Verein am schönsten   

Sportkreisvorsitzender Paul Mähler, der auch viele Gäste und Repräsentanten aus den Bereichen Politik, Sport und Verwaltung beim Sportehrentag begrüßte, erinnerte an die vielen Helfer, Trainer, Übungsleiter und Eltern. Sie würden hinter den Sportler stehen und für die Erfolge maßgeblich mit verantwortlich sein. Für die Gemeinde Kirchheim begrüßte Bürgermeister Manfred Koch die Besucher. Mitgestaltet wurde der Sportehrentag von der Aerobicgruppe des Freizeit-Sportclubs Kirchheim sowie von der Jazzdancegruppe und der Rock’n’Roll-Formation des Tanzsportclubs Rot-Weiß Bad Hersfeld. Die Geldpreise der Sparkassenstiftung Bad Hersfeld-Rotenburg übergab Sascha Sippel den Sportlern und Mannschaften des Jahres. Die Ehrenurkunden und Sportmedaillen überreichten Landrat Dr. Karl-Ernst Schmidt und die Mitglieder des Sportkreisvorstandes den 149 Geehrten – 69 Frauen und 80 Männer. Horst Groß vom Sportkreisvorstand moderierte den Sportehrentag und interviewte die Sportler nun schon zum 20-mal in Folge, Knut Mähler steuerte die Multimediaschau. Im Organisationsteam waren ferner Renate Epple und Antje Lerch von der Kreisverwaltung tätig. Gemeinsame Ausrichter des Sportehrentags waren der Kreisausschuss des Landkreises und der Sportkreisvorstand Hersfeld-Rotenburg.  

Fotos vom Sportehrentag finden Sie einer Diaschau

Sportlerin des Jahres

Ich will Weltmeisterin werden

Das ist ein ehrgeiziges Ziel, das Swantje Glock beim Sportehrentag des Landkreises Hersfeld-Rotenburg im Seepark Kirchheim verkündete. Doch ganz abwegig ist das Vorhaben der 13-jährigen Radsportlerin nicht. Die deutsche Vizemeisterin im Einer-Kunstradfahren der Schülerinnen U15 wurde schließlich für eine Weltjahresbestleistung zur Sportlerin des Jahres gekürt. Auf die Auszeichnung durch Landrat Dr. Karl-Ernst Schmidt und Sportkreisvorsitzenden Paul Mähler musste das Radsporttalent vom RSV Weiterode am Freitagabend im Seepark Kirchheim lange warten. Die Ehrenurkunden für die Sportler ihrer Altersgruppe waren längst vergeben. Enttäuscht stellte sie fest: „Die haben mich vergessen.“ Auch Trainer Ingo Schaar wurde unruhig: „Da stimmt was nicht.“ Nur einer blieb am Tisch der Radsportler gelassen: Kreisvorsitzender Karl-Heinz Bickhardt. Er war informiert. Das Gesicht von Swantje Glock hellte sich erst auf, als Moderator Horst Groß die Stationen ihrer Erfolgbilanz vorstellte. Der Ausdruck der Enttäuschung wich einem fassungslosen Glücksgefühl. Sportlerin des Jahres – diese Auszeichnung hatte das Radsporttalent aus dem Bad Hersfelder Stadtteil Sorga nicht erwartet. Die Zugabe: ein Geldpreis der Sparkassenstiftung Bad Hersfeld-Rotenburg. „Das ist die Anzahlung für das nächste Kunstrad“, freute sie sich zusammen mit ihrer Mama über die finanzielle Unterstützung.  

Sportler des Jahres

Der überraschte Titelverteidiger

Weltmeister war er schon, und das gleich zweimal vor zwei Jahren: Michael Reith. Auf der Bühne beim Sportehrentag stand er auch schon vor seiner Auszeichnung zum Sportler des Jahres. Gemeinsam mit seinen Mannschaftskameraden vom TSV Süß wurde er als Hessenpokalsieger im Kegeln geehrt. Über den erneuten Aufruf ganz am Ende der Veranstaltung war der 16-jährige Gymnasialschüler deshalb überrascht. Doch von der sportlichen Ausbeute im Vorjahr war keiner im Kreis besser als er: Deutscher Meister im Einzel und Vizemeister mit der Mannschaft. Für dieses Jahr strebt Michael Reith wieder größere Ziele an: die Weltmeisterschaft vom 16. bis 25. August in Brasilien. „Für die Titelwettkämpfe habe ich mich schon im Vorjahr qualifiziert“, beantwortete Reith die Frage von Moderator Horst Groß nach seiner sportlichen Zukunft. Dann würden auch seine Haare wieder kürzer, wegen der Hitze in Brasilien. Gern würde er mehr trainieren. Leider geht das nur zweimal die Woche, bedauerte der 16-jährige die eingeschränkten Übungsmöglichkeiten. Auf der Süßer Sportstätte der Kegler wünscht sich Michael Reith eine Verdopplung der Bahnen von zwei auf vier, damit seine Mannschaft endlich einmal in eine höhere Liga aufsteigen kann. Nentershausen Bürgermeister Ralf Hilmes hat die Anregung gehört. Er war Gast beim Sportehrentag.  

Mannschaften des Jahres

Glückwünsche zum Geburtstag

Die gab es von Claudia Ries für ihre kleine Schwester, die ihr trotz der Geburtstagsfeier am gleichen Tag die Teilnahme am Sportehrentag ermöglichte. Für die Tischtennisspielerin war das ein besonderes Ereignis. Schließlich wurde sie gemeinsam mit ihren Mannschaftskameradinnen Annabelle Bey, Frauke Krauß und Lisa Ellrich geehrt. Das Team des TTC Richeldorf wurde als Oberligameister der Spielsaison 2008/2009 mit der Sportmedaille in Silber ausgezeichnet und zur Frauenmannschaft des Jahres gekürt. Das Team schaffte sogar den Aufstieg in die Tischtennis-Regionalliga, wo es derzeit nicht so gut läuft. „Müsst ihr absteigen, zumal der Tischtennisverband die Liga um fünf Mannschaften verkleinert?“, fragte Moderator Horst Groß. Die Antwort von Claudia Ries: „Wir sind dabei.“ Auch beim Wiederaufstieg ist die Nummer eins im Richelsdorfer Team skeptisch. Die Mannschaft werde so nicht weiter bestehen bleiben. Zwei Spielerinnen wollen studieren und fallen deshalb aus. Die sportliche Zukunft sei ungewiss.

Keine Zukunftssorgen hat die Männermannschaft des Jahres: das Deutsche Meisterteam des Karate-Dojo Rotenburg. Das Erfolgstrio Anton Hilfer, Nikita Schneider und Jens Wehrum vertraut auf ihre Stärke und das Können ihres Trainers Volker Sandrock.

Kreissportplakette

Ein Orden mit Gewicht

Mit der Sportplakette belohnte der Landkreis Hersfeld-Rotenburg das langjährige Wirken von drei Mitarbeitern der Sportvereine und –verbände. Die Preisträger:

  • Dieter Landau vom TSV Bebra ist seit 30 Jahren im Handballsport ehrenamtlich tätig. Seine Stationen als Vereins- und Verbandsmitarbeiter in dieser Zeit: Abteilungsleiter Handball und Stellvertreter, Schiedsrichter, Schiedsrichterwart im Kreis Hersfeld-Rotenburg und in den Bezirken Fulda und Melsungen-Hersfeld. 
  • Wilfried Freund vom SC Lispenhausen blickt auf 40 Jahre ehrenamtlichen Einsatz zurück. Seine Tätigkeiten: Schiedsrichter und Kreislehrwart im Fußballkreis Eschwege von 1970 bis 1995, 1. Vorsitzender des SC Lispenhausen von 1994 bis 2000, danach stellvertretender Vereinschef und Betreuer der Bambinimannschaft bis heute.
  • Arno Bingel vom Verein Kanuwanderer Bad Hersfeld engagiert sich sein 1986. Das Gründungs- und heutige Ehrenmitglied war in 23 Jahren Mitwirkung im Vereinsvorstand als Schriftführer, erster und zweiter Vorsitzender tätig. Seit 1991 vertritt Arno Bingel die Fachgruppe Kanu im Sportkreis Hersfeld-Rotenburg. Im Hessischen Kanuverband und im Bezirk Nordhessen war der Bad Hersfelder zudem Referent für Öffentlichkeitsarbeit der Fachgruppe Kanuwandersport von 1991 bis 2007.

Hintergrund Sportplakette

Die Sportplakette des Landkreises Hersfeld-Rotenburg ist ein Orden mit Gewicht. Ihn erhalten nur ehrenamtliche Mitarbeiter, die sich über Jahrzehnte hinweg in führenden Positionen der Sportvereine und –verbände engagieren. Vorausgesetzt wird eine Kombination von ehrenamtlichem Einsatz auf Vereins- und Verbandsebene von mindestens 20 Jahren.

Kreisehrenpreise

Nein zu Rassismus und Gewalt

Eine Mannschaft feierte ihren Betreuer: der SVA Bad Hersfeld den 84-jährigen Rudi Kiel. Er freute sich mit dem Team über die Auszeichnung mit dem Kreisehrenpreis beim Sportehrentag im Seepark Kirchheim. Die Trophäe erhielt die Mannschaft für die Meisterschaft in die Verbandsliga und den Aufstieg in die Hessenliga. „Als gute Seele des Teams behört der Rudi ganz einfach dazu“, stellte Moderator Horst Groß fest. Die gute Stimmung der Mannschaft übertrug beim Sportehrentag auf die mehr als 400 Besucher, die mit ihrem Beifall auch das soziale Engagement der Fußballer unterstützten. Der SVA Bad Hersfeld setzt sich zusammen mit 19 weiteren Vereinen der Fußball-Hessenliga für die Aktion „balance hessen“ ein. Unterstützt werden die Projekte „Nein zu Rassismus und Gewalt“ und „Fairer Sport in Hessen“. Die Aktionen stehen für die Integration von sozial Schwachen und Außenseitern, Fairness im Sport und in der Freizeit, Respekt gegenüber Mitspielern und Bürgern, Eigenverantwortung und Zivilcourage sowie Toleranz und Gleichberechtigung von Menschen mit unterschiedlichen kulturellen und religiösen Hintergründen. Der SVA Bad Hersfeld hat zwei Projektleiter: Lars Stippich und Gerhard König. Sie unterstützen verschiedene Vorhaben: die Selbstverpflichtung aller SVA-Mannschaften, die Zusammenarbeit mit den Vereinen International und Smog sowie die Einbindung von Behinderten (August-Wilhelm-Mende-Schule in Bebra und Soziale Förderstätten). Angeboten werden Sportstunden der Spieler und die Betreuung der Behinderten bei Heimspielen.

Mit Kreisehrenpreise wurden ferner das Handball-Mädchenteam des TV Hersfeld als Vizemeister der Handball-Oberliga Nord der C-Jugend und die Tischtennis-Mädchenmannschaft der Gesamtschule Niederaula als Landessieger beim Schulwettbewerb Jugend trainiert für Olympia ausgezeichnet.

Sportler und Mannschaften des Jahres

Sportlerin: Deutsche Vizemeisterin Swantje Glock (RSV Weiterode) – Radsport.

Sportler: Deutscher Meister Michael Reith (TSV Süß) - Kegeln.

Frauen-Mannschaft: Oberligameister TTC Richelsdorf – Tischtennis.

Männer-Mannschaft: Deutscher Meister Karate-Dojo Rotenburg – Karate.

Sportmedaille in Gold

Behindertensport, Sparte Sportschießen: Manuela Schmermund (SG Mengshausen).

Sportmedaille in Silber

Behindertensport, Sparte Sportschießen: Natascha Hiltrop (SV Lengers).

Karate: Anton Hilfer, Nikita Schneider und Jens Wehrum (alle KD Rotenburg).

Kegeln: Michael Reith (TSV Süß).

Leichtathletik: Sven Knierim (LG Alheimer Rotenburg-Bebra).

Rasenkraftsport: Enzo Mackenroth, Christopher Keidel, Björn Schulz und Jonas Trieschmann (alle RKV Athletics Bebra).

Sportschießen: Jaqueline Orth, Lukas Schade (beide SV Niederaula), Silvia Göbel, Michelle Horst, Kirsti Rieckhoff (alle SG Mengshausen/SV Stärklos) und Karin Schade (SV Meckbach).

Tischtennis: Claudia Ries, Annabelle Bay, Frauke Krauß und Lisa Ellrich (alle TTC Richelsdorf).

Sportmedaille in Bronze

Karate: Andreas Petysch und Erik Hiege (beide KD Rotenburg).

Leichtathletik: Lukas Linß, Michelle Schüttler und Friederike Porst (alle LG Alheimer Rotenburg-Bebra).

Rasenkraftsport: Robin Laudemann, Kevin Meister und Sascha Wetzel (alle RKV Athletics Bebra).

Sportschießen: Andrea Ruch, Beatrix Suck, Heike Waldeck (alle SVH Blankenheim), Eva Hollstein (Niederaula), Jan-Niklas Michel, Tobias Möller, Philipp Müller (alle SV Ransbach), Florian Modenbach (SV Rotensee), Yvonne Drews, Susanne Scheuermann, Kathrin Schmidt (alle SV Eitra), Tanja Faust, Petra Mainz, Daniel Meeßen und Tina Sippel (alle SV Stärklos). 

Ehrenurkunde in Gold

Leichtathletik: Christian Aue, Frank Metzger (beide TV Breitenbach) und Ute Mackenroth (LG Alheimer Rotenburg-Bebra/RKV Athletics Bebra).

Radsport: Swantje Glock (RSV Ronshausen).

Wasserski: Wolfgang Senge (WSC Kirchheim).

Ehrenurkunde in Silber

Gehörlose: Karl-Heinz Neusel, Andreas Degenhardt, Ralf Helmchen, Volker Kramer und Hans-Joachim Goller (alle GSC Bad Hersfeld).

Kegeln: Philipp Karalus (SKV Heringen), Matthias Löffler, Ralf Dunkelberg, Matthias Reith, Andreas Weishaar, Dittmar Ill und Helmut Strube (alle TSV Süß)

Leichtathletik: Sandra Barborseck (TV Breitenbach), Gesine Sichler und Daniel Hubert (beide LG Alheimer Rotenburg-Bebra).

Motorsport: Carsten Alexy (RSC Rotenburg).

Radsport: Hannah Auth (RSV Weiterode).

Rasenkraftsport: Maximilian Mock, Janis Horst und Daniel Becker (alle RKV Athletics Bebra).

Schach: Vanessa Krauße, Paula Gärlich und Mona-Lisa Beisheim (alle SKT Bad Hersfeld).

Schwimmen: Marcus Günther (TV Hersfeld).

Sportschießen: Pamela Bindel, Mona Schmidt, Sina Schröder (alle SV Meckbach/TSV Obergeis) und Günther Barth (SV Eitra).

Tischtennis: Heinz Flache (TV Heringen), Thomas Woldt, Lothar Oeste, Karl-Heinz Schmitz und Dr. Wilhelm Neuhaus (alle TTV Weiterode).

Turnen: Anne Schreiber (TV Hersfeld).

Ehrenurkunde in Bronze

Kegeln: Dieter Sieler und Michael Schäfer (beide SKV Heringen).

Leichtathletik: Ute Kern, Anja Schwarz-Granzow, Joshua Krocker, Simon Wedekind (alle TV Breitenbach), Uwe Krah (LG Alheimer Rotenburg-Bebra), Alexander Heger (TV Heringen), Silke Altmann (LC Marathon Rotenburg), Robert Rehs, Axel Nöding und Samuel Heese (alle RKV Athletics Bebra).

Sportschießen: Regina Knoll, Kornelia Kratz und Regina Todt (alle SV Unterhaun).

Tanzen: Christel Keusgen und Herbert Keusgen (beide TSC Bad Hersfeld).

Tischtennis: Hans-Otto Schaper und Willi Weritz (beide TV Heringen).

Turnen: Lisa Schäfer, Paula Brenzel, Larissa Hohmann, Celine Wolf und Kim Bauer (alle TV Mansbach)

Kreisehrenpreise

Handball: C-Jugendmannschaft des TV Hersfeld – Vizemeister der Oberliga Nord – mit Katharina Allendorf, Lisa-Marie Becker, Lisa-Marie Berz, Lena Lochhaas, Marie Nieding, Anna-Lena Rech, Jana Riether, Fabienne Eidam, Hannah Hildebrand, Lena Hagedorn, Chantal Köhler, Laura Weidemann, Katharina Weppler, Ilona Willhardt und Sarah Koch. Trainer ist Ute Berz.

 

Fußball: 1. Seniorenmannschaft des SVA Bad Hersfeld – Meister der Verbandsliga und Aufsteiger in die Fußball-Hessenliga – mit Andreas Brieschke, Roger Domachowski, Alexander Ebinger, Sebastian Fey,  Michael Geier, Peter Göbel, Tim Gonnermann, Daniel Hess, Christian Kirbus, Denis Masic, Alexander Müller, Bekim Mustafi, Michael Panthen, Patrick Sauer, Jonas Seitz, Christoph Wiegand und Christian Winter. Betreuer ist Rudi Kiel.

 

Schulsport: Tischtennis-Mädchenmannschaft der Gesamtschule Niederaula – Landessieger „Jugend trainiert für Olympia“ der Wettkampfklasse vier – mit Madita Galle, Jennifer Geißel, Lisa Klotzbach, Sandy Stiebing, Jessica Zweininger, Annika Schäfer und Ellen Strippel.

Deutscher Olympischer Sportbund

Sonderauszeichnungen Deutsches Sportabzeichen

40. Prüfung: Karlheinz Rödling (LG Alheimer Rotenburg-Bebra).

35. Prüfung: Bernd Strube (TSV Bebra).

30. Prüfung: Wilfried Backhaus (SC Neuenstein), Karl-Heinz Ellenberger (TSV Sorga), Gisela Grunwald und Thomas Kunz (beide LG Alheimer Rotenburg-Bebra).

25. Prüfung: Nortrud Hofmeister (TSV Bebra), Emma Knierim (SV Hersfeld),  Bernard Meyer (LC Marathon Rotenburg) und August Rabe (TVG Nentershausen).

 

Herbert Vöckel

 


Sportkreis Hersfeld-Rotenburg 

Bildungsprogramm vorgestellt

BAD HERSFELD. Der Sportkreis Hersfeld-Rotenburg geht neue Wege. Erstmals wurde ein Jahresprogramm für Fortbildungen erstellt. Das liegt in gedruckter Form als Handzettel (Flyer) vor. Aufgelistet sind neun Seminare im Jahr 2010, die den Vereinen, ihren Mitgliedern und Mitarbeitern, den Trainern und Übungsleitern angeboten werden. Erstellt wurde das Fordbildungsprogramm vom neuen Bildungsbeauftragten des Sportkreises, Frank Rechberg (Neuenstein). Er hat das Bildungskonzept zusammen mit dem Landessportbund Hessen erarbeitet. „Erfolgreich Spendenbriefe schreiben“ ist das erste Seminat der Bildungsreihe am 27. Februar in Bad Hersfeld. Für diese Fortbildung sind nur noch wenige Plätze frei. Ferner sind vorgesehen:
 
Mein Verein in den Medien – eine Fortbildung für Öffentlichkeitsarbeiter, Xlider, die neue Bewegungserfahrung, Slackline: Koordination, Konzentration und Körperspannung auf dem breiten Gummiband, Fitnessspiele für Kids, Kreatives Bewegen und Spielen für Kinder von drei bis sieben Jahren, ein Kurs zur Entspannung „Kraft aus sich selbst schöpfen“, Aufsichtspflicht – zwischen Paragraphen und Pädagogik und ein Erste-Hilfe-Kurs.
Alle Seminare werden von Mitarbeitern des Lehrstabs des Landessportbundes Hessen geleitet.
Der Sportkreis Hersfeld-Rotenburg versteht sich nach Mitteilung von Frank Rechberg als Dienstleister für seine 295 Vereine mit über 53 000 Mitgliedern. Die Fortbildungen sind nach seiner Aussage für Vereinsvorstände, Trainer und Übungsleiter geeignet. Sie ersparen den Mitarbeitern durch die dezentrale Teilnahme an den Fortbildungen weite Fahrten nach Frankfurt oder in andere Ballungszentren zur Verlängerung der Trainer- und Vereinsmanagerlizenzen. 
Der Flyer mit dem Bildungsprogramm kann beim Bildungsbeauftragten Frank Rechberg angefordert werden: Telefon und Fax: 06621 / 75 323 oder E-Mail Frank.Rechberg@tele2.de

Der Bildungsbeauftragte des Sportkreises Hersfeld-Rotenburg, Frank Rechberg, stellte den Handzettel (Flyer) mit dem dezentralen Bildungsanbot für Sportvereine und ihre Mitglieder vor. Foto: Sportkreis/nh

Herbert Vöckel
Sportkreispressewart